In einem Interview mit der DPA berichtet die Chefredakteurin von Associated Press Julie Pace vom Druck auf Medien in den USA. Und davon, warum sie dennoch optimistisch ist.
Schon kurz nach der zweiten Amtseinführung von Donald Trump geriet AP mit dem US-Präsidenten aneinander, weil den Golf von Mexiko nicht als Golf von Amerika betiteln wollte. Daraufhin schränkte das Weiße Haus die Arbeitsmöglichkeiten der AP-Korrespondenten ein.
In einem aktuellen dpa-Interview erzählt Julie Pace, wie es weiterging und und warum sie sich ernste Sorgen um die Pressefreiheit in den USA macht.
Das ► Interview im Wortlauf in Horizont