Sie verbreiten Propaganda, beleidigen Journalistinnen und Journalisten, sperren sie ins Gefängnis oder lassen sie sogar töten: Zum Internationalen Tag zur Beendigung der Straflosigkeit für Verbrechen an Journalistinnen und Journalisten am 2. November veröffentlicht Reporter ohne Grenzen die Profile von 33 Feinden der Pressefreiheit. Sie alle greifen unabhängigen Journalismus und das Recht auf verlässliche Informationen an – nutzen dafür aber unterschiedliche Taktiken. Mit der Veröffentlichung ihrer Namen weist RSF auf die Taten dieser Akteure hin und fordert, sie zur Verantwortung zu ziehen. Neu auf der Liste sind unter anderem US-Präsident Donald Trump und Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi. (hk)
Reporter ohne Grenzen: Die Feinde der Pressefreiheit 2026
ZDF heute: Trump auf Liste der "Feinde der Pressefreiheit"
Deutschlandfunk Nova: Reporter ohne GrenzenTrump auf Liste der Pressefeinde
Horizont: Donald Trump steht jetzt auf Liste "Feinde der Pressefreiheit"